
Ob man, wenn man mit 360 durch eine geschlossene Ortschaft brettert, noch telefonieren kann? Besitzer eines Lamborghinis und eines “MERIDIIST” von TAG Heuer sollten das unbedingt mal ausprobieren und hier bescheid geben. Denn dieses Handy von TAG Heuer soll der letzte Renner im Luxusmobiltelefon-Markt sein. Das “MERIDIIST” besteht aus Titan, Stahl und wird von einem Lamborghini-Logo geschmückt. Das Display ist aus Saphirglas und schützt das 1,9-Inch-Display vor Kratzern. Ein zweites OLE-Display auf der Oberseite zeigt die Uhrzeit an. Neben einer 2-Megapixel-Kamera, USB 1.0 und Bluetooth, hat das “TAG Heuer MERIDIIST” natürlich auch einen integrierten Mediaplayer für Audio und Video. Diese Lamborghini-Sonderedition ist auf 1963 Exemplare gegrenzt. Kostenpunkt: rasende 6.000 Dollar.
TAG Heuer

Hübsch ist er ja, der neue Speicherkarten-Camcorder von JVC. Diese kleine Taschenkamera soll Videos in HD-1080p-Qualität aufzeichnen und mit 8-Megapixeln Fotos schießen können. Zudem erlaubt die “GC-FM1A” eine Direktübertragung der Videos zu YouTube und iTunes. Der handliche Camcorder verfügt zudem über einen digitalen 4-fach Zoom und digitalen Bildstabilisator. Der LCD-Farbmonitor auf der Rückseite besitzt eine Diagonale von 2-Inch und kann 115.000 Pixel darstellen. Gefüttert wird der Mini-Camcorder mit handelsüblichen SDHC-Karten. Kostenpunkt: hübschgefilmte 200 Euro.
JVC

Soular bringt mit dem “Scosche showTime-Kabel” das iPhone ins Fernsehen. Dabei wird das Kabel einfach zwischen Dock-Connector und TV geschaltet. Die Übertragung erfolgt ohne weitere Software und ermöglicht auf dem heimischen Fernseher sämtliche auf dem iPhone oder iPod gespeicherten Fotos, Videos und sogar HD-Filme anzusehen. Kostenpunkt: verkabelte 35 Euro.
Soular

Fotografieren ohne Kabelsalat, wenn es darum geht, Bilder auf den Rechner zu bekommen? Ist möglich. Und zwar mit der “Eye-Fi Pro Card”. Diese SD-Speicherkarte verfügt ein integriertes WLAN-Modul und ist kompatibel mit allen Kameras, die einen SD-Card-Slot besitzen. Die Speicherkapazität beträgt 4 Gigabyte. Übertragen wird im WLAN 802.11b/g und den Sicherheitsstandards WEP 64/128, WPA-PSK und WPA2-PSK. Sogar RAW-Daten lassen sich damit auf den Rechner zaubern. Und mithilfe einer mitgelieferten Managementsoftware lassen sich Aufnahmen auch direkt und ohne Umwege auf Webseiten oder Fotoportalen übertragen. Kostenpunkt: fotografische 150 Dollar.
Eye-Fi

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