Sony Bloggie

Sony MHS PM5 Bloggie

Bloggie heißen die neue Camcorder von Sony mit Full HD. Handlich klein sollen sie sein und auf Knopfruck Videos oder Bilder auf YouTube und Picasa laden können. Die “Bloggie Camera CM5″ besitzt einen 1/2.5 großen CMOS Sensor und kann Videos im Format 1920 x 1080 Pixel aufzeichnen. Fotos lassen sich mit 5-Megapixeln knipsen. Das kleinere Modell, die “Bloggie Camera PM5″ hat die gleichen Megpapixelwerte und wird in fünf verschiedenen Farben erhältlich sein. Zudem besitzt sie für den ambitionierten Selbstfilmer ein drehbares Objektiv. Ab Februar werden die “Bloggies” im Handel kaufbar sein. Ab einem Preis von 170 Dollar.

Sony USA


Test Magic Mouse

Test Apple Magic Mouse

Heute wurde Apples neue “Magic Mouse” geliefert und prompt den ersten Tests unterzogen. Geliefert wird die “Magic Mouse” in einem kleinen transparenten Schneewittchen-Sag in dem die Maus inklusive eingelegter Batterien und einer kleinen Anleitung liegt. Dank ihrer Schwere lässt sie sich ganz gut über den Schreibtisch bewegen. Die Oberseite besteht aus weißem Plastik, die Unterseite aus Alu mit zwei schwarzen Plastikkufen. Auch auf der Unterseite liegen der Ein- und Ausschalter sowie ein Hebel für das Batteriefach und das Loch für den Laser-Sensor. Konfigurieren kann man die magische Maus wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Multi-Touch-Oberfläche funktioniert erstaunlich gut. Mit einem Streich nach oben oder unten kann man scrollen. Neu hinzugekommen ist der Bildlauf. Ähnlich wie beim iPhone laufen gescrollte Seiten einwenig hinterher. Der Wisch mit zwei Fingern führt zum bequemen Blättern von Seiten oder Fotos. Jedoch gibt es einige Schwierigkeiten mit Adobes InDesign CS4. Startet man die Anwendung und öffnet ein InDesign-Dokument, stürzt InDesign auf unserem System (10.6.1) gnadenlos ab. Ob das am getesteten System, dem Bildlauf liegt oder an etwas anderem ist nicht klar. Jedenfalls sollte man vorm Layouten die Maus unbedingt testen. Insgesamt ist die “Magic Mouse” ein würdiger Nachfolger zur “Mighty Mouse”. Das lästige Wollmäuseklopfen aus dem Scrollball entfällt mit der neuen Maus endlich. Einzige Wermutstropfen sind die Inkompatibilität mit InDesign und der fehlende mittlere Knopf für zum Beispiel Dashboard. Hoffen wir, das bald ein Update folgt und die “Magic Mouse” auch für Grafiker benutzbar macht.

Apple


Mamiya DM22

Mamiya DM 22 Mittelformat

Bisher verwendeten ausschließlich Profifotografen Mittelformat-Kameras mit digitalem Rückteil. Doch jetzt bringt der japanische Kamerahersteller Mamiya mit der “Mamiya DM22″ eine Kamera auf den Markt, die Preislich zwar noch weit von irgendwelchen Digiknipsen entfernt ist, aber keineswegs den Preis eines Kleinwagens erreicht. Die neue “Mamiya D22″ besitzt einen 48 x 36 mm großen CCD-Sensor, der eine Auflösung von 22-Megapixeln erreicht. Die Kamera besteht aus einem Gehäuse und einem separaten Rückteil. Die Empfindlichkeit reicht von ISO 25 bis ISO 400. Die Aufnahmen lassen sich auf CF-Karten speichern oder direkt via Firewire zum Mac transportieren. Im Paket enthalten ist auch ein 80-mm-Objektiv. Alle weiteren Objektive muss der Fotograf sich natürlich zusätzlich anschaffen. Ab November wird die “Mamiya DM22″ im Fachhandel erhältlich sein. Kostenpunkt: mittelformatige 10.000 Dollar.

Mamiya


Nikon D3S

Nikon D3s

Neues von Nikon. Mit der “D3S” stellt der japanische Kamerahersteller eine professionelle Spiegelreflexkamera für Presse-, Sport- und Naturfotografen vor. Die neue Nikon besitzt einen Vollformatsensor und erreicht eine effektive Auflösung von 12,1 Megapixeln. Die ISO-Empfindlichkeit umfasst ISO 200 bis ISO 12.800 und erlaubt dadurch gute Aufnahmen selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Ganz im Trend, lassen sich mit den “Nikon D3S” auch Videos in HD-Qualität aufzeichnen. Die Videoauflösung beträgt jedoch 720p mit einer Bildrate von 24 Bildern pro Sekunde. Ab November wird die “D3S” im Handel erhältlich sein. Kostenpunkt: vollformatige 5000 Euro.

Nikon


Hasselblad H4D

Hasselblad H4D

Hasselblad präsentiert mit der „H4D-60“ eine neue High-End-Kamera für Profifotografen. Die neue Hasselblad besitzt einen 60 Megapixel Medium-Format-Sensor mit True-Focus. Damit wird das Motiv auch bei kleineren Änderungen des Bildausschnittes immer scharf gehalten. Dabei arbeitet der Fokusmotor so schnell, dass der Fotograf sich bei der Neukomposition des Bildes keine Sorgen mehr über die Scharfstellung machen muss. Die „Hasselblad H4D-60“ ist ab November im Fachhandel erhältlich. Kostenpunkt: scharfe 28.995 Euro.

Hasselblad