
Mehr Server braucht kein Mensch? Gut, ein bisschen klein ist er schon, der Kuro-Sheeva-Ultra-Compact-Mini-Server. Denn mit gerade einmal 512 MB RAM und 512 MB Speicherplatz bietet dieser Miniserver nicht gerade viel Platz für Daten, aber dafür besitzt er einen Ethernet-Anschluss, USB 2.0 und 1.0, und einen SD-Slot. Und: Gut 11 Watt verbraucht der Linux-Server für die Hosentasche. Kostenpunkt: kleingeratene 25.200 Yen.
Geek Stuff 4 U

Mit diesem Gadget lassen sich endlich externe Festplatten zum eigenen Heimserver verwandeln. Dabei wird das “Pogoplug” einfach zwischen Festplatte und Ethernet gestöpselt. Im Netzwerk werden die Platten dann als Server-Volumen erkannt. Bis zu vier USB-Festplatten kann man an dem Adapter anschließen. Zudem besitzt der “Pogoplug” über einen integrierten Webserver inklusive Diashow und Mediabrowser. Ebenfalls lassen sich über den Browserzugang die Einstellungen vornehmen. Kostenpunkt: geplugte 130 Dollar.
Pogoplug

Wo issen das Kabel vom Drucker? Kann ich das ziehen? Oh nein, das war der Server. Auch das sind tagtägliche Probleme aus der Welt des IT. Wer es ebenfalls mit dem Kabelsalat nicht so eng sieht, aber trotzdem etwas Licht ins Dunkle bringen will, dem sei die “Dotz Identifier Entertainment” empfohlen. Diese Knöpfe lassen sich an Kabelenden anbringen und zeigen auf anschauliche Weise an, was sich am anderen Ende des Kabels befindet. Ein Drucker, der PC, eine Lampe, der iPod, ein Lautsprecher, die Kamera, der Videorekorder, die Spielekonsole oder der Receiver. Kostenpunkt: bildliche 10 Dollar.
Dotz