
Endlich ist er da, die Beta des neuen Internet Explorers 9 für Windows. Seit Einführung des Windows-Standardbrowsers im Jahre 1995 hat sich auch im Hause Mircosoft einiges getan. Im Gegensatz zu den Versionen 5 bis 7, die nur bedingt internettauglich waren, lassen sich mit dem Internet Explorer 9 erstmals auch HTML5-Seiten im vollen Glanz betrachten. Selbst CSS3, SVG, DOM L2 und L3 sowie ICC-Farbprofile soll der neue Windows-Browser beherrschen. Für Microsoft ist der neue Downloadmanager der vermutlich der größte Schritt um sich vom Viren- und Trojaner-Scheunentor-Image zu befreien. Die neue Funktion soll Nutzer effektiver vor schädlicher Software schützen. Und genau wie die Konkurrenz bedient sich IE 9 sogenannter Tabs, damit lassen sich mehrere Seiten im Reiter öffnen. Jetzt wird sich zeigen, ob die neue Browserengine des Internet Explorer 9, auch in Sachen Geschwindigkeit und HTML-Kompatibilität wieder an Chrome, Firefox und Safari aufholen kann. Der Download der öffentlichen Beta ist kostenfrei und kann geladen werden über …
Beauty of the Web

Mit Software Update iOS 4.2 bringt Apple dem iPad das drucken bei. Was iPhone-User schon jetzt haben (Multitasking, Folders, besseres Mail, und so weiter), wird im November auch auf allen iPads funktionieren. Und neben kabellosem Drucken wird auch AirPlay ins iOS Einzug halten. Mit dieser Funktion lassen sich Videos, gekaufte Inhalte aus dem iTunes-Store und Fotos direkt vom iPad oder iPhone auf das neue Apple TV streamen. Wie gewohnt lässt sich das Update irgendwann im November über iTunes auf alle iOS-Geräte installieren.
Apple

Und es ist wieder so weit, Apple präsentiert pünktlich zum anstehenden Weihnachtsgeschäft im September Event neues Rund um iOS, iPod, iPad, Apple TV und Software. Der Livestream wird diesmal tatsächlich live als Video von Apple übertragen und lässt sich laut Pressemeldung mit Safari auf einem 10.6 Snow Leopard Mac und jedem iOS 3.0 Device empfangen. Der Livestream zum Apple-Event beginnt um 19:00 Uhr. Was das Music-Event uns bringen wird? Laut Gerüchteküche sollen bessere iPods folgen und vermutlich ein neues Geschäftsmodell mit Streaming-Inhalten für das Apple TV. Ob es eine Anpassung des iTunes-Stores geben wird oder vielleicht ein vollkommen neues Apple-Gerät auf den Markt von Steve Jobs präsentiert wird, werden wir heute sehen.
Apple Live Video Streaming

Gerade Elektromusiker und Performer rund um den Globus schwören auf den Real-Time-Step-Sequencer Monome und seiner experimentierfreudigen Community. Genau wie im Open Source bei Software, basteln und programmieren etliche Musiker und Künstler für das Gerät. Sämtliche Schaltkreise und Anleitungen für den Selbstbau sind dabei frei zugänglich und ermöglichen somit die stetige Weiterentwicklung des Monome-Projektes. Selbst auf iPhone und iPad lässt sich mittels OSC, einer App und der Monome-Software musizieren und experimentieren.
Und gerade gestern hat das Mutterschiff des Monomes – der monome.org – eine von 100 Exemplaren limitierte Edition des “Summer Sixty Four” auf den Markt gebracht. Der Monome Summer Sixty Four ist komplett handgefertigt, besteht aus einem Walnussholz-Chassis und einer Aluminium-Front. Darin sind in einer 8 x 8 Matrix 64 selbstleuchtenden Buttons eingelassen. Je nach Musik- oder Video-Software interagieren die Buttons auf Knopfdruck. Das Monome 64 kostet rund 500 Euro und lässt sich direkt aus den USA über die Website bestellen.
Für diejenigen, die bereits ein Monome 64 besitzen, haben wir uns die Mühe gemacht und passende Icons gebastelt. Ladbar als Monome PNG Icon für Linux, als Monome Icon für OS X oder als Monome Icon für Windows. Oder wer noch will als Monome Favicon für die eigene Homepage.
Monome.org

Denn PCs sind Blu-ray kompatibel, haben mehr Software und überhaupt. Mit diesen Worten startete Microsoft heute eine Kampagne für den PC. So kann man sich auf der Microsoft-Seite darüber informieren, dass PCs gut zum Arbeiten und auch gut zum Spielen sind. Microsoft schreibt auch, dass der Windows-PC gut mit Microsoft-Office kann und das man damit tolle Blu-rays sehen kann. Zudem ist es so, dass ein frisch ausgepackter Mac keinen Memory-Stick-Reader besitzt, keinen integrierten TV-Tuner hat und partout keine Blu-rays abspielen will. Ach ja, der Mac, so Microsoft, lässt sich auch nicht mit der Microsoft XBox 360 verbinden und das obwohl man ja auf der XBox hätte fantastische Blu-rays sehen können.
Tja, wie recht Microsoft hat. Es ist nun mal ein PC, auf dem PC-Dinge laufen und kein Mac – die PC-Programme laufen einfach besser und Windows 7 funktioniert so, wie man es seit Jahrzehnten von Windows gewohnt ist. Hatten wir schon Blu-ray erwähnt? Egal, denn PCs lassen sich hervorragend mit anderen PC verbinden und funktionieren sogar mit alten VGA-Monitoren. Computermäuse haben Tasten und Windows-Rechner gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Preisen. Nicht so überteuert wie Apple-Rechner und nur in Weiß und Aluminium.
Man könnte fast glauben, dass Microsoft sich die gemächlichen Zeiten zurücksehnt. Ohne großartige Innovationen und bahnbrechende Produkte. Mit Menschen, die vor großen Flimmerkisten sitzen und zufrieden dicke klobige Mäuse über den Schreibtisch schieben. Menschen, deren Gesichter sich von blauen Bildschirmen erhellen und zum Feierabend den Virenscanner einschalten bevor es nach Hause auf die Couch und vor den Fernseher geht um eine Blu-ray in den Player zu schieben.
PC vs Mac