Kakofonie beziehungsweise Microsoft Paint

Microsoft Paint soll das ultimative Malprogramm aller Windows-User sein. Dass man damit malen kann, ist hinlänglich bekannt, aber wie klingt eigentlich dieses Programm? Genau diese Frage stellte sich auch irgendein Freak mit viel Tagesfreizeit und importierte mspaint.exe kurzerhand in Audacity. Das Resultat lässt sich hier sehen und hören …


Nur für vier Augen und vier Ohren

Geraeuschreiniger

Yamaha entwickelte mit dem Supichipuraibashishisutemu erstmals ein handliches Gerät, dass persönliche Gespräche vor allzu neugierigen Dritten schützen soll. Durch ein “maskierendes” Rauschen können somit geheime und diskrete Gespräche geführt werden. Einsatzorte für den Geräusch-Masker wären zum Beispiel Apotheken, Krankenhäuser, Geldschalter oder öffentliche Behörden. Oder, wer es braucht, kann sich das Ding auch auf den Bürotisch stellen und lästige Arbeitsanweisung vom Chef einfach wegrauschen. Kostenpunkt: rauschende 105.000 Yen.

Yamaha


StudioDock, das Audio- und MIDI-Dock für´s iPad

iPad StudioDock Alesis

Wovon viele DJs und Musiker bislang träumten wird mit diesem Gadget endlich realität. Statt mit Laptop auf die Bühne oder ins Studio gehen, verwandelt das “StudioDock” von Aleses das iPad in ein komplettes in eine flexible Audio- und Midi-Instrument. Zu den Anschlüssen am “StudioDock” gehören MIDI In, MIDI Out, USB MIDI, und frei zuweisbare 6,3 mm Fußschaltereingänge, ein Videoausgang zum Anschluss von TV oder Projektoren und Anschlüsse für Mikrofone, Gitarren, Studiomonitore, PA-Lautsprecher, Kopfhörer und MIDI-Hardware. Zudem gibt es zwei XLR/Klinken (6,3 mm) Kombibuchsen und ein USB-Port. Am Mai wird das Alesis-StudioDock im Handel zu einem Preis von ca. 200 Euro erhältlich sein.

Alesis


Zimtjäger (Musikvideo)

Preisgekröntes Musikvideo “Luv Deluxe” von den Cinnamon Chasers.


The Beat of New York