
LaCie bringt mit der “Wireless Space” eine günstigere Alternative zur Time Capsule auf den Markt. Geeignet ist diese WLAN-Netzwerkfestplatte mit einem Terabyte Speicherplatz als Time-Machine-Backup, Internet-Router, Ethernet-Extender oder als iTunes-Server. Zusätzliche Schnittstellen gibt es in Form dreier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse zur Verbindung ins Kabelnetzwerk sowie dreier USB-2.0-Ports. Konfiguriert wird die “Wireless Space” mittels einer Setup-Assistent-Software oder via Browser. Kostenpunkt: spacige 220 Dollar.
LaCie

Die Geschichte der Datensammelwut ist lang und beschwerlich. Damals waren das Nonplusultra Disketten mit einer Speicherkapazität von 1,44 MB. Diese wurden in den 90ern abgelöst durch die ersten ZIP-Laufwerke, mit Speicherplatz für gut 100 MB. Dann kam die Zeit der CDs. Anfangs noch mit 700 MB, später mit 4,7 Gigabyte auf DVDs und heute mit sogar fast 25 Gigabyte pro Blu-Ray-Scheibe. Gleiches, was für Daten galt, gilt auch für Musik und Fotos. Dieses Schaubild, das “Evolution of Storage”, zeigt wie damals und heute gespeichert wurde. …
Geekologie

Phillu heißt dieses Konzept eines neuartigen Speichers. Dahinter steckt eine Art Streichholzschachtel für bis zu 45 Gigabyte Speicherplatz. Wobei jedes “Streichholz” 5 Gigabyte enthält. Durch Hinzufügen oder Entfernen der Speicherhölzer lässt sich der Speicherplatz des “Phillu” beliebig verändern. Um Daten von einem “Phillu” auf ein anderes zu kopieren, sieht das Designkonzept vor, diese vorher an der Schachtel, genau, wie man ein Streichholz entzündet, zu reiben. Ob diese Idee jemals in Produktion gehen wird, ist jedoch ungewiss.
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