Schlafen wie in der Pathologie. Endlich können Medizinstudenten auch nachts die anatomischen Besonderheiten des menschlichen Körpers studieren. Denn dieser Schlafsack hält nicht nur warm, sondern zeigt auch alles, was sich unter Haut befindet. Kostenpunkt: eingeschlafene 5.000 Yen.
Viel schöner als so manche unmotiviert von der Denke hängende Glühbirne in einer Studenten-WG ist das hier. Das “O!”. Dieser Lampenschirm ist gefertigt aus einer Gummihülle im Pac-Man-Design wird einfach über eine Energiesparlampe gestülpt. Mit dem “O!” wird das Licht auf bis zu 25% abgedimmt und lässt jeden Raum im sanften Gelb, Orange und Pink erscheinen. Kostenpunkt: leuchtende 39 Euro.
Na, wenn das keine praktische Idee ist. Das elektronische Lineal der beiden UDK-Studenten Shay Shafrankek und Oded Webman ist eine Kombination aus traditionellem Lineal und elektronischem Messinstrument. Wenn man den Stift zum Zeichnen einer Linie ansetzt und das Lineal auf den Nullpunkt stellt, lassen sich alle Längen von diesem Nullpunkt messen und anzeigen. Leider ist das elektronische Lineal derzeit nur als Prototyp zu bestaunen.
Langzeitstudenten im 18ten Semester, die noch immer in Zehner-WGs hausen, können ein Lied davon singen. Schmutz. Dreck. Geruch. Denn kaum ist zum Beispiel die eigene Tasse gespült, hat sie auch schon ein Mitbewohner für seinen marokkanischen Entspannungstee konfisziert. Für alle, die ebenfalls mit solchen Enteignungen zu kämpfen haben, gibt es jetzt die “Dirty Mug”. Diese Tasse ist schmutzig, verschmiert und unansehnlich. Aber nur für andere, denn Sie wissen vom gekonnten Tassendesign der “Dity Mug”.
Was Yale-Studenten in ihrer Freizeit so treiben? Tanzen natürlich! Und mit ganz vorne dabei ist Grafikdesign-Student Ely Kim, der schafft nämlich an 100 Tagen, auf 100 verschiedenen Songs, an 100 unterschiedlichen Plätzen, 100 Tänze aufzuführen.
Wer jetzt ohne zu spicken 99 der Songs auf dem Video errät, kann sich offiziell als Diskograf bezeichnen.