Mac- und Windows-Rechner

Taschenrechner Rechner Calculator Mac Windows

Mac gegen Windows. Gut gegen Böse. Toll gegen Mist. Trotz des ständigen Kampfes können beide Betriebssysteme eines wirklich gut. Und zwar rechnen. Auf dem Computer gibt es seit je her das entsprechende App. Ideal um mal eben ein paar Zahlen zu multiplizieren und das Ergebnis in ein anderes Programm zu kopieren. Doch wie sieht es in der Welt vor dem Bildschirm aus? Dafür hat Mint nun die “Mint Calculator” entwickelt. Ganz im Design der Desktop-Rechner sollen diese Taschenrechner jeden Mac-User und Windowsianer auch in der realen Welt glücklich machen. Wobei der Windows-Taschenrechner auch als reales Gerät an Hässlichkeit und Kompliziertheit seinem virtuellen Pendant das Wasser reichen kann. Der Mac-Rechner ist wie gewohnt schlicht und einfach. Zu einfach? Ob die “Mint Calculator” jemals in den Handel kommen werden, wissen wir nicht. Wir würden beide kaufen.

Mintpass


Spin-on

Vestax USB Audio Midi Controller

DJ´s aufgepasst. Vestax bringt mit dem “Spin” diesen USB-Audio-Controller für den Mac in die Discos. Clou an dem Controller ist, dass er mithilfe eines Plug-ins direkt auf die iTunes-Bibliothek zugreifen kann. Neben allen erforderlichen Reglern und Fadern gibt es zwei berührungsempfindliche Jog-Wheels zum Scratchen. Das System inklusive Mikrofon lässt sich einfach via USB mit dem Mac und mit der Anlage verbinden.

Vestax Japan


LG N2R Netzwerkfestplatte

LG N2R1

LG bringt mit den “N2R” ein neues NAS-System auf den Markt. Diese Geräte sollen USB-Sticks, CDs und externe Festplatten nahezu überflüssig machen und im heimischen Datenchaos wahre Ordnung bringen. Die Besonderheit gegenüber anderen Network-Attached-Storage-Systemem ist, dass das die N2-Reihe über zwei Festplattenschächte für bis zu zwei Terabyte Plattenplatz besitzt und mit einem integrierten DVD-Brenner aufgepimpt ist. Die Einbindung ins Netzwerk erfolgt via Active Directory und Web DAV Webserver File Management. Auch als Media-Center – für zum Beispiel iTunes – können die “N2R” genutzt werden. Für alle Hobbyfotografen ist zudem noch ein 4in1 Kartenleser im Gehäuse integriert. Angeschlossen werden kann die Netzplatte via USB 2.0, eSATA und Netzwerkkabel. Kostenpunkt: gespeicherte 330 Euro.

LG Electronics Deutschland


Test Magic Mouse

Test Apple Magic Mouse

Heute wurde Apples neue “Magic Mouse” geliefert und prompt den ersten Tests unterzogen. Geliefert wird die “Magic Mouse” in einem kleinen transparenten Schneewittchen-Sag in dem die Maus inklusive eingelegter Batterien und einer kleinen Anleitung liegt. Dank ihrer Schwere lässt sie sich ganz gut über den Schreibtisch bewegen. Die Oberseite besteht aus weißem Plastik, die Unterseite aus Alu mit zwei schwarzen Plastikkufen. Auch auf der Unterseite liegen der Ein- und Ausschalter sowie ein Hebel für das Batteriefach und das Loch für den Laser-Sensor. Konfigurieren kann man die magische Maus wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Multi-Touch-Oberfläche funktioniert erstaunlich gut. Mit einem Streich nach oben oder unten kann man scrollen. Neu hinzugekommen ist der Bildlauf. Ähnlich wie beim iPhone laufen gescrollte Seiten einwenig hinterher. Der Wisch mit zwei Fingern führt zum bequemen Blättern von Seiten oder Fotos. Jedoch gibt es einige Schwierigkeiten mit Adobes InDesign CS4. Startet man die Anwendung und öffnet ein InDesign-Dokument, stürzt InDesign auf unserem System (10.6.1) gnadenlos ab. Ob das am getesteten System, dem Bildlauf liegt oder an etwas anderem ist nicht klar. Jedenfalls sollte man vorm Layouten die Maus unbedingt testen. Insgesamt ist die “Magic Mouse” ein würdiger Nachfolger zur “Mighty Mouse”. Das lästige Wollmäuseklopfen aus dem Scrollball entfällt mit der neuen Maus endlich. Einzige Wermutstropfen sind die Inkompatibilität mit InDesign und der fehlende mittlere Knopf für zum Beispiel Dashboard. Hoffen wir, das bald ein Update folgt und die “Magic Mouse” auch für Grafiker benutzbar macht.

Apple


Armani-Handy

Giorgio Armani  Handy

Neben Prada, Dolce & Gabbana und Ed Hardy versucht jetzt auch das italienische Unternehmen Giorgio Armani sein Glück im Handy-Business. Das neue „Giorgio-Armani-Handy“ wird von Samsung hergestellt und läuft mit Microsofts neuem Handy-Betriebssystem Windows Mobile 6.5. Ganz im Modetrend verfügt das Armani-Handy auch über eine Touchscreen-Bedienung inklusive einer zusätzlichen Tastatur. Neben dem gediegenen Design kann man mit dem Handy natürlich auch telefonieren, Musik hören, Office-Dateien öffnen und bearbeiten und sich via GPS den Weg zum nächsten Armani-Ausstatter anzeigen lassen. Kostenpunkt: angezogenen 700 Euro.

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