Bärenteppich

Für diesen Teppich musste kein Tier sterben. Auch kein Perserbär. Kreiert wurde dieser Bären-Perserteppich von der Designerin Lise Lefebvre.

Für diesen Teppich musste kein Tier sterben. Auch kein Perserbär. Kreiert wurde dieser Bären-Perserteppich von der Designerin Lise Lefebvre.
Was diese Dinge gemeinsam haben? Schaut selbst. …
Eine Design-Diplomarbeit von Florian Kräutli.

Aufstehen!!! Herkömmliche Wecker haben einen entscheidenden Nachteil – man muss um sie auszustellen nicht aufstehen. Ein Knopfdruck reicht und der Wecker snoozed noch ein paar Minuten bis zum nächsten Alarm. Anders ist jedoch dieses Konzept eines Weckers. Hier wird das Aufstehen praktisch wörtlich genommen, denn erst wenn man mit beiden Beinen auf den Teppichwecker tritt, geht der Alarm aus. Eine große, leuchtende LED-Anzeige zeigt die Uhr- und Weckzeit. Bleibt abzuwarten, ob dieses Designkonzept jemals den Weg vor unsere Betten findet.

Ein Flokati der exklusiven Art ist der Ice Bear von Isbjörn. Doch statt aus Eisbär, ist dieses gut drei Meter große Fell aus insgesamt 15 isländischen Schafen gefertigt und in den Variationen Schwarz, Braun und Albino zu haben. Und um diesen haarigen Bodenbelag noch mehr Exklusivität zu verleihen, sind nur 10 Exemplare davon zu einem tierischen Stückpreis erhältlich. Kostenpunkt: bärige 3100 Dollar.

Auch diese Woche gab es wieder Interessantes, Kurioses und Lustiges aus der Welt der Gadgets und des Lifestyles. Diese Woche bei Macadelic:
Lecker: Salat in Dosen! Knappes für das iPhone. Alles Multi-Multimedia. ZX 81? Der Lampenschirm mit USB. Griffiges MacBook Pro. Auf dem Google-Teppich bleiben. Geh baden! Für die Flasche. Das Jeans-Handy? Luftgitarre mit Gitarre. Styliges-Soundsystem. Es kommt! Das iPhone. Und was ist mit Tee? Zeigt eure Taschen! Neuer Ordner. Ganz schön handgreiflich.