London Calling

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Die Briten lieben ihre roten Telefonzellen des Typs K6 im Design der 30er Jahre. Und wie in jedem anderen Land, verschwinden auch in England aus Kostengründen diese praktischen Telefonhäuschen aus dem öffentlichen Raum. Doch für den traditionsbewussten Engländer gibt es demnächst mit dem “The London Calling Handy” mobilen Ersatz. Voll funktionstüchtig ausgestattet mit TFT-Display, Kamera, SMS und MMS, polyphonen Klingeltönen und WAP ist das Handy zwar kein technischer Überflieger aber allemal nett anzusehen. Kostenpunkt: britische 85 Pfund.

Remember When UK


G9

G9 Mobile Phone IIda

Schlicht Japanisch. So könnte man dieses Handy des japanischen Designers Ichiro Iwasaki beschreiben. Das “G9″ von iida besticht nicht nur durch seine Formschönheit, auch das Screendesign überzeugt durch Eleganz und Minimalismus. Aber auch bei den inneren Werten kann sich das “G9″ sehen lassen. 3-Inch-TFT mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixeln, 3,19-Megapixelkamera mit Zoom, dazu eine ausklappbare Tastatur. In insgesamt 182 Ländern dieser Erde lässt sich mit dem “G9″ dank CDMA/GSM-Dual-Roaming telefonieren und wäre der ideale Begleiter für etliche Globetrotter und Jetsetter. Erhältlich ist das Handy leider noch nicht und wenn, dann vermutlich nur direkt in Japan.

iida


Sony Ericsson Aino

Sony Ericsson Aino

Handys mit Touchscreen sind weiterhin groß in Mode. Jetzt präsentiert Sony Ericsson mit dem “Aino” ein Handy, dass anscheinend alle Maßstäbe zu toppen versucht. Abgesehen vom 3-Inch-TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 432 Pixeln, hat Sony Ericsson dem auf Symbian-OS basierendem Handy eine üppige 8,1-Megapixel-Kamera mit vorausschauendem 16-fachen Digitalzoom und Fotolicht verpasst. Auch Videos lassen sich mit dem “Aino” aufzeichnen. Bluetooth, WLAN, ein Radio mit RDS, einen Mediaplayer und sämtlicher Internetkram gibt´s selbstredend dazu. Ach ja, GPS und UMTS durften ebenfalls nicht fehlen. Und, allen iPhone Verächter wird es freuen, eine Tastatur zum Ausklappen ist auch mit dabei. Schade nur, dass ein Rasierer, ein Föhn und eine Küchenmaschine nicht mehr in das Gerät passten. Würde genau das doch noch mehr Käufer aus der Reserve locken. Apropos Reserve, das Handy im Vollbetrieb verlangt nach nur 4,5 Stunden nach der nächsten Steckdose und will Aufgeladen werden. Dafür soll die Sprechzeit für gute 13 Stunden reichen, so der Hersteller. Ab dem vierten Quartal gibt es das “Sony Ericsson Aino” beim Handy-Dealer an der Ecke für um die 550 Euro ohne Vertrag.

Sony Ericsson


Videouhr

Video Uhr

Ein Blick ins heutige Fernsehprogramm ist eher deprimierend als unterhaltsam. Anscheinend ist die Devise der Fernsehmacher, ganz gleich ob Unterschichtenfernsehen oder Privat: Wiederholen, Wiederholen, Wiederholen. Derjenige, der eine gut gefüllte Video-Festplatte besitzt, kann sich jetzt sogar sein Fernsehen mitnehmen. Denn mit der “Stainless Steel 8GB Video Watch” lassen sich Videos und Musik in fast allen gängigen Formaten abspeichern und jederzeit abspielen. Dabei reicht das kleine 1,8-Inch-TFT-Display vollkommen aus, um sich mal eben den ein oder anderen Blockbuster zwischen die Augen zu kippen. Der Speicherplatz reicht für 8 Gigabyte Video und Musik und lässt sich via USB-Anschluss von jedem Windows-Rechner befüllen. Kostenpunkt: videografische 100 Dollar.

ThinkGeek


Helio 2

Virgin Mobile Helio Ocean 2

Hierzulande ist das Ocean von Helio so gut wie unbekannt. Dabei könnte gerade dieses Smartphone eine gelungene Alternative zu BlackBerry und MDA sein. So verfügt die zweite Auflage des Oceans über ein 2,5-Inch großes TFT, ist UMTS-fähig, kann Google Maps, macht Facebook, MySpace, Youtube und Co. mit einem Klick erreichbar, verfügt über Bluetooth, ist ein Mediaplayer, besitzt eine 2-Megapixelkamera und einen SD-Karten-Slot. Kostenpunkt: helige 350 Dollar.

Virgin Mobile