
Das Frühstück ist in der Regel die erste Mahlzeit des Tages. Und während zum Beispiel die Engländer liebend gerne fettige Würstchen, Schinkenspeck und gebackene Bohnen zum Frühstück verzehren, begnügen sich die Deutschen mit Brötchen, dem Morgen-Toast, etwas Marmelade und Aufschnitt. Auch deshalb ist hierzulande der Toaster eines der beliebtesten Küchengeräte. Und sollte der Elektrotoaster mal ausfallen, ist die Not natürlich groß. Aber hoffentlich nicht so groß, dass Kammerflimmern bevorsteht. Denn dafür hat Designer Shay Carmon offensichtlich diesen Toaster im Defibrillator-Design entworfen. Ob dieser Toaster auch Leben retten kann, steht außer Frage, jedenfalls ist er ein wunderbares Designelement, dass mit einem herkömmlichen Schlitztoaster nichts mehr gemein hat. Ob und wann dieser Toast-Defibrillator kaufbar sein wird, wissen wir nicht.
toast/e/r / shay carmon

Warum nicht? Diese Kombination aus Toaster und Handy ist in seiner Witzigkeit bisher unübertroffen. Der brasilianische Designer Renata Quintela entwickelte dieses Konzept des “TOASTERphone” und zeigt auf einer ungewöhnlichen Art und Weise, dass selbst solche Produktkombinationen ihren Anklang finden könnten, solange sie nur gut aussehen. Leider ist das “TOASTERphone” nicht im Handel erhältlich und wird es auch niemals sein.
Renata Quintela

Seit Vorstellung des Apple iPhones vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neues touchscreen-basiertes Handy oder Smartphone das Licht der Handyshops erblickt. Einhergehend mit der fingerbedienbaren Telefon-Revolution, sind die Nachteile eines solchen Konzepts schnell an einer Hand abzuzählen: verschmierte Displays, Fingerabdrücke, Kratzer und wunde Fingerkuppen. Mit den Phone Fingers soll das jetzt anders werden. Diese aus Gummi gefertigten Fingerüberzieher schützen iPhone und Co. vor hemdsärmligen Putzattacken bei fettverschmierten Displays und sehen zudem noch aus, als hätte man seine Fingern zu lange in einen Toaster gesteckt. Kostenpunkt: fingrige 9,90 Dollar.
Phone Fingers