
Denn PCs sind Blu-ray kompatibel, haben mehr Software und überhaupt. Mit diesen Worten startete Microsoft heute eine Kampagne für den PC. So kann man sich auf der Microsoft-Seite darüber informieren, dass PCs gut zum Arbeiten und auch gut zum Spielen sind. Microsoft schreibt auch, dass der Windows-PC gut mit Microsoft-Office kann und das man damit tolle Blu-rays sehen kann. Zudem ist es so, dass ein frisch ausgepackter Mac keinen Memory-Stick-Reader besitzt, keinen integrierten TV-Tuner hat und partout keine Blu-rays abspielen will. Ach ja, der Mac, so Microsoft, lässt sich auch nicht mit der Microsoft XBox 360 verbinden und das obwohl man ja auf der XBox hätte fantastische Blu-rays sehen können.
Tja, wie recht Microsoft hat. Es ist nun mal ein PC, auf dem PC-Dinge laufen und kein Mac – die PC-Programme laufen einfach besser und Windows 7 funktioniert so, wie man es seit Jahrzehnten von Windows gewohnt ist. Hatten wir schon Blu-ray erwähnt? Egal, denn PCs lassen sich hervorragend mit anderen PC verbinden und funktionieren sogar mit alten VGA-Monitoren. Computermäuse haben Tasten und Windows-Rechner gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Preisen. Nicht so überteuert wie Apple-Rechner und nur in Weiß und Aluminium.
Man könnte fast glauben, dass Microsoft sich die gemächlichen Zeiten zurücksehnt. Ohne großartige Innovationen und bahnbrechende Produkte. Mit Menschen, die vor großen Flimmerkisten sitzen und zufrieden dicke klobige Mäuse über den Schreibtisch schieben. Menschen, deren Gesichter sich von blauen Bildschirmen erhellen und zum Feierabend den Virenscanner einschalten bevor es nach Hause auf die Couch und vor den Fernseher geht um eine Blu-ray in den Player zu schieben.
PC vs Mac

Als die Passagiere des Fluges 815 auf die Insel abstürzten, nahm das Schicksal und somit der Plot der J. J. Abrams-Fernsehserie LOST ihren Lauf. Mittlerweile gehen die seltsamen Abenteuer von Hurley, Kate, Jack, Benjamin und Co. in die sechste Staffel und das Ende scheint so offen wie skurril. Und genauso mysteriös wie LOST, könnte ein LOST-Tarot sein. Alex Griendling gestaltete dieses Tarock-Set, als stamme es direkt von der DHARMA Initiative. Alle Karten findet man auf …
… Flickr

Endlich ungestört im Büro alle aufgezeichneten Fernsehsendungen der letzten Monate ansehen, ohne das der Chef es mitbekommt. Oder falls Sie selbst der Chef sind, endlich in Ihren langweiligen Strategiemeetings die Schmuddelbilder von Ihrem Mediaplayer sichten und bewerten können. Mit dem “TV Hat”, der Mütze für den introvertierten Filmliebhaber, ist nun auch das möglich. In einer kleinen Vorrichtung unter der Kappe und im Sichtfeld des Trägers lassen sich iPod, iPhone und Mediaplayer einfach einschieben. Der Sichtschutz sorgt für die passende Diskretion während des privaten Filmvergnügens, es sein denn, Sie haben vergessen, die Lautsprecher abzustellen. Dann könnte es peinlich werden. Kostenpunkt: unsichtbare 30 Dollar.
Things You Never Knew Existed

Wie säubern Sie Ihren Monitor von Spucksprenkel, Fettschlieren und Zeigefingerabdrücken? Etwa mit Brillenputztüchern oder Mikrofasertücher? Etwas ganz neues – angeblich NASA erprobt – ist der “TV Clean Electronics Duster”. Damit lassen sich Bildschirme aller Art wie mit einer Fusselrolle von Dreck und Fett reinigen. Kostenpunkt: gesäuberte 20 Dollar.
ThinkGeek

Hach, was gibt es Schöneres, als einen netten Dienstagabend vor der Glotze mit einer Kiste Bier zu verbringen. Doch was des einen Freud, ist des anderen Leid. Denn mit erhöhtem Alkoholpegel im Blut schwinden auch die geistigen Fähigkeiten und manche Dinge von der Couch. So endet die Suche nach dem Flaschenöffner oftmals mit der Suche nach der Fernbedienung. Um genau dem entgegenzuwirken, gibt es jetzt mit der “Clicker Universal Remote Control with Bottle Opener” diese Universalfernbedienung für TV, Recorder und Stereoanlage mit integriertem Flaschenöffner. Einfach in der Handhabung und stabil im Material. Kompatibel ist die Flaschenöffner-Fernbedienung mit fast allen gängigen Geräten
MyClicker