Glühbirne

Glühbirne

Als Thomas Alva Edison 1881 die erste Glühbirne patentieren lies, hätte er sich niemals erträumen lassen, dass seine Entwicklung die Welt verändern würde. Doch fast 120 Jahre später wurde genau diese Licht bringende Erfindung zum Synonym für Ineffizienz und Verschwendung der Industrialisierung. Und wie der Mensch nun mal ist, verbannt er auch dieses Erbe der Umweltverschmutzung buchstäblich aus den Fassungen und ersetzt es gegen moderne und genormte Lichtquellen. Leider gibt es bis dato keine moderne Lichtquelle, die nur annähernd den wohligen Charme eines glimmenden Glühfadens verbreitet und Lebensräume mit ihrem wärmenden Licht versorgt. In Reminiszenz an die alte Zeit des Lichtes gibt es nun die Nachbildung einer original Edison-Glühbirne. Heutzutage würde man Steampunk sagen, aber tatsächlich haben damit Menschen die letzen 120 Jahre ihre Wohnungen und Städte damit beleuchtet. Kostenpunkt: erleuchtete 14 Dollar.

House of Antique Hardware


Edel-Feinstaub

Edel Feinstaub

Ja, mittlerweile wissen wir es alle. Politiker und Wissenschaftlicher propagieren täglich den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel und mahnen uns zu mehr Klimaschutz. Doch schlimmer als die Verbannung des für den Menschen und Natur so wichtigen Kohlenstoff-Sauerstoff-Gemisches CO2 ist der Feinstaub in unserer Luft. Wobei Hauptverursacher der natürlichen Feinstaubbelastung Pflanzen, Vulkane, Wüsten und Erosionen sind. Ein nicht unerheblicher Teil der anthropogenen Belastungen geht natürlich auf das Konto des Menschen selbst. Was also tun, wenn es irgendwann keinen Feinstaub mehr in unserer Atemluft gibt? Dafür gibt es schon jetzt den “Edel-Feinstaub” in der Dose. Dieses Drecksgemisch im 50 Gramm Streuer lässt sich in der ganzen Wohnung verteilen und legt sich wie ein dunkler Vorhang über alle Möbel, Beläge und Lebensmittel. Der „Edel-Feinstaub“ existiert jedoch nur virtuell und soll eher zum edlen Spenden als zur edlen Umweltverschmutzung animieren. Kostenpunkt: verstaubte 15 Euro.

Antipreneur-Shop


Handteller

Teller Handteller

So groß wie ein Teller, so praktisch wie eine Schale. Mit dem “Handful of Plates” kreierte die New Yorker Designerin Alissia Melka-Teichroew das wohl idealste Party- und Picknick-Geschirr. Gefertigt aus Porzellan sind diese Handteller sogar Spülmaschinen-geeignet und somit umweltbewusster als jeder Pappteller. Kostenpunkt: gekrümmte 110 Dollar.

GreenerGrassDesign


Zum Abschleppen

Offenbar stellen sogenannte SUVs eine größere Bedrohung für unsere Umwelt dar, als bisher befürchtet. Abgesehen davon, dass diese schulbusgroßen Geländewagen Sprit ohne Ende verbrauchen, verstopfen sie auch zunehmend unsere Innenstadt-Parkplätze und Straßen. Und wie dieses chinesische Video eindrucksvoll zeigt, greift mittlerweile die Bedrohung auf unsere Abschleppunternehmen über. Erste Pläne unserer ÜbergangsRegierung sehen bereits den Einsatz von Kampfpanzer der Bundeswehr als Räumungstruppen für zugeparkte Behindertenparkplätze und Bushaltestellen vor. Bleibt zu hoffen, dass die Autoindustrie sich dieser Aufrüstung stellt und in Zukunft auch Kleinwagen ebenfalls mit Abschleppsperre in den Handel bringt.


I´m a PC?

I´m a PC Ich bin ein PC

I´m a PC. Ich bin eine Dose. Beim Kistenschieber oder bei ALDI gekauft. Ich war billig. Ich bin Windows Vista. Ich bin anfällig. Ich bin infiziert. Ich bin langsam und schwerfällig. Ich bin heute schon von gestern. Aber ich bin ein PC. Zeigen auch Sie Flagge und teilen Ihrer Umwelt mit, wer Sie wirklich sind. Ein PC. Die passenden Accessoires und Kleidungsstücke gibt es natürlich auch schon in der weltersten “I’M A PC-Kollektion zu kaufen. Also schnell hinsurfen, bevor der Internet Explorer schlapp macht und der PC mit Bluescreen sich in die Winterpause verabschiedet.

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