Sony Ericsson Jalou

Sony Ericsson Jalou

Per Tastendruck zum Schminkspiegel! Mit dem neuen “Jalou” will Sony Ericsson anscheinend die geschminkten Frauen dieser Welt zum Kauf des Handys animieren. Wäre da ein integrierter Schuhanzieher nicht sinnvoller gewesen? Wie dem auch sei, das “Jalou” verfügt über ein 2-Inch großes Display, das gleichzeitig auch als Spiegel verwendbar ist. Zudem lassen sich mit dem Handy Fotos und Videos aufnehmen. Die Auflösung der Kamera beträgt 3,2-Megapixel. Neben UKW-Radio und MP3-Player kann man mit dem “Jalou” auch via UTMS ins Internet und RSS-Feeds lesen. Die Sprechzeit soll 7 Stunden betragen – eindeutig zu wenig für die Zielgruppe. Dafür ist die Stand-by-Zeit etwas länger, die beträgt nämlich bis zu 14,5 Tage. Ab dem vierten Quartal gibt es das “Sony Ericsson Jalou” im Laden zu kaufen. Kostenpunkt: abgeschminkte 230 Euro.

Sony Ericsson


Motorola FR68 Mobile Computer

Motorola FR68 Mobile Computer

Dieses dicke Ding – der “Motorola FR68 Mobile Computer” – ist wahrscheinlich das SUV unter den Handys und beglückt seinen Besitzern mit Technik-Chi-Chi der Extraklasse und Sahnehäubchen oben drauf. So verfügt das UTMS-Handy mit Touchscreen über integriertes GPS, WLAN, Infrarot-Schnittstelle, über eine 3,5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und man lese und staune, über einen Barcodescanner! Okay, Geschäftsleute werden sich darüber freuen. Denn zum Erfassen und Verarbeiten von Barcodes ist mit diesem Handy kein weiteres Gerät mehr erforderlich. Doch damit nicht genug. Eine eingebaute Tastatur, ein MicroSD-Karten-Slot, ein Lautsprecher, ein Mikrofon, eine RS232- und USB-Schnittstelle durften natürlich nicht fehlen und haben ebenfalls noch ein kleines Plätzchen im “Motorola FR68 Mobile Computer” gefunden. Ach ja, 128 MB RAM und 256 MB Flash-RAM gibt´s auch noch. Und Windows-Mobile. Und einen 624 MHz Prozessor. Und eine integrierte Uhr. Mmmm. Irgendetwas vergessen? Bestimmt, aber dafür gibt´s ja den Link zu weiterlesen …

Motorola


UMTS-Modem

Mac USB Modem UMTS

Notebook für 149 Euro. Netbook für einen Euro. Diese Angebote sind zwar von unseren Mobilfunkanbietern ganz lieb gemeint, vor allen Dingen für Leute, die keinen Internetanschluss besitzen oder auch unterwegsmal ein paar Kilobyte versurfen möchten. Aber nimmt man dafür auch die horrenden Grundgebühren gerne in Kauf? Einfacher, weil ohne angehängten Provider-Vertrag, geht es mit dem neuen UMTS-Stick von Nova Media zugange. Kompatibel mit jedem neuen Mac und HSDPA-, UTMS-, EDGE- und GPRS-fähig, kann man mit dem “iCON 431″ und allen Vertrags- oder Prepaidkarte schnell und ohne Kabel ins Internet. Besitzer von T-Mobile-iPhones profitieren dabei sogar durch ihre zweite, weil kostenfreie Twin-Karte. Und wer das “iCON 431″ mal nicht zum Internetsurfen braucht, kann den UMTS-Stick auch als 8-Gigabyte-Speicherstick verwenden. Kostenpunkt: versurfte 199 Euro.

nova media


PEBL in Rosa mit Blumen

Motorola PEBL Rosa

Wo steht eigentlich geschrieben, dass ältere elektronische Geräte, die kein Mensch mehr kaufen will, einen neuen Verkaufsfrühling erhalten, wenn man sie rosa färbt und ein paar Blumen draufklebt? Mit dem “PEBL Rose Boom” bringt Motorola jetzt das alte PEBL im neuen Gewand auf den Markt. In Rosa mit einer Blume und der Deklaration “für den Valentinstag” versucht der Handyhersteller pünktlich zum Tag der Liebenden dieses Handy erneut in die Einkaufstüten der vorrangig weiblichen Käuferschaft zu locken. An den inneren Werten des PEBLs hat sich natürlich nichts Großartiges getan: 2-Megapixel-Kamera, MP3-Player, Bluetooth und UTMS stehen weiterhin auf der Featureliste des “Motorola PEBL Rose Boom”.

via


Nokia N97

Nokia N97

Nokia bringt mit dem “Nokia N97″ sein allerneuestes Smart-, Touch-, Tastatur-, Internet-, WLAN-, GPS-, MP3-, Video-, Kamera-, Boombox-, Office-, Powerpoint-, UTMS-Handy auf den Markt. Und wer bei diesen geballten Mobiltelefon-Errungenschaften der letzten drei Jahre auch noch telefonieren möchte, kann das sowohl im UMTS-, als auch in den GSM-Netzen tun. Vorausgesetzt der Akku ist voll und die maximale Sprechzeit von knapp 5 Stunden wurde nicht überschritten. Zudem lassen sich auf dem 3,5-Zoll-Display des Symbian-Nokias Videos und Bilder in einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln sowohl im Hoch-, als auch im Querformat betrachten. Und neben allen erdenklichen Internetfunktionen wie Browser, RSS-Feeds, E-Mail und Co., kann sich der stolze N97-Besitzer mittels Nokia-Maps sogar den kürzesten Weg zum nächsten Fitnessstudio zeigen lassen, denn mit gut 150 Gramm ist das “N97″ nicht gerade ein Fliegengewicht unter den Smartphones und wird manche Hosentasche gewaltig ausbeulen. Wer sich das neue “Nokia N97″ anschaffen möchte, muss sich bis Anfang 2009 gedulden, denn ab da wird das Smartphone in sämtlichen Handyshops erhältlich sein. Kostenpunkt: geballte 550 Euro.

Nokia