Es geschehen noch Zeiten und Wunder. Seit Erfindung im Jahre 1972 wurde die typische digitale Quarz-Armbanduhr mit LC-Display technisch kaum weiterentwickelt. Mittlerweile gelten die energiesparenden Flüssigkristallanzeigen, welche die Zeit in schwarzen Siebensegment-Ziffern vor grauem Hintergrund anzeigen, als Quasistandard für Digitaluhren. Doch nun präsentiert Miterfinder der LCD-Uhren Seiko die welterste Armbanduhr mit Aktiv-Matrix-Display. Das Display verfügt über eine Auflösung von 300 dpi und stellt bis zu vier Graustufen dar. Dank dieser neuen Technik ist es nun möglich, mehr als nur die Uhr- oder Weckzeit auf dem Display anzuzeigen. Selbst Animationen, verschiedene Sprachen oder alternative Zifferblätter lassen sich darstellen. Der Seiko “Radio Controlled Active Matrix EPD Worldtimer” soll ab Dezember vorerst im japanischen Handel erhältlich sein. Kostenpunkt: aktive 1200 Dollar.
Autor, Produzent und Filmregisseur Tim Burton ist bekannt für seine leicht exzentrischen und wundersamen Filme. Weltruhm hat Tim Burton unter anderen mit Filmen wie Beetlejuice, Charlie und die Schokoladenfabrik, Batman, Mars Attacks und Sleepy Hollow erlangt. Derzeit widmet das Museum of Modern Art (MoMA) ihm eine eigene Ausstellung und zeigt neben seinen Kurzfilmen auch viele Zeichnungen und sonstige Kuriositäten.
Während die High Society sich literweise Botox in die Lippen spritzt, damit diese auf Größe eines Schlauchbootes anschwellen, muss sich unsereins mit solchen Dingen wie dem “Lip Enhancement Kit” begnügen. Dieses Wunderding der grenzwissenschaftlichen Gesichtschirurgie pumpt die Lippen mithilfe einer Saugglocke und einer Collagen-Salbe auf. Und wenn man den Werbeversprechen des Herstellers glauben schenken darf, schwellen die Lippen tatsächlich an. Aber wohl eher als Bluterguss. Kostenpunkt: aufgeschwollene 30 Dollar.
Yeah! Lange mussten Mac-User auf diesen Moment warten, doch nun ist er da! Der erste Virus für den Mac. Doch im Gegensatz zum Windows-Pendant ist dieser Virus absolut harmlos und garantiert unterhaltsam. Denn sobald man den “Newton Virus” auf sein MacBook installiert hat, beginnen wundersame Dinge. Ganz im Sinne des Namensschöpfers Sir Isaac Newton fallen Menüleiten und Icons Richtung Schwerkraft zu Boden und rutschen – dank des Motionsensors – über den Bildschirm. Kostenpunkt: vervirte 7 Euro.