Dino war eine Dose

… und sogar nicht irgendeine Dose. Denn Dino war eine Cola-Dose. Handgefertigt aus dem Dosen-Aluminium geschnitten und jeweils drei Zentimeter groß ist er, der “CANREX 330″. Kostenpunkt: dinosaurische 15 Dollar.

… und sogar nicht irgendeine Dose. Denn Dino war eine Cola-Dose. Handgefertigt aus dem Dosen-Aluminium geschnitten und jeweils drei Zentimeter groß ist er, der “CANREX 330″. Kostenpunkt: dinosaurische 15 Dollar.

Wer denkt, dass Ornithologen hinter halb zugezogenen Gardinen mit einem Fernglas bewaffnet andere beim vögeln beobachten, liegt teilweise falsch. Denn Vogelkundler sind gut gesittete Zoologen, deren eigentliches Arbeitsgebiet im Beobachten von Vögeln und deren Verhalten liegt. Doch in der heutigen Zeit sind Ferngläser und Analogkameras auch bei Vogelkundler out. Wer etwas auf sich hält, greift zu einer automatischen Kamera wie zum Beispiel der “Birdwatcher’s Motion Activated Camera”. Diese Kamera ist wetterfest und nimmt mit ihrer 1,3-Megapixelkamera bis zu 20 Bilder in 20 Sekunden auf. Der integrierte Bewegungssensor erfasst dabei alles um Umkreis von 20 bis 30 Zentimeter und kann dabei so eingestellt werden, dass sich die Kamera selbst in den Ruhezustand versetzt sobald kein Vogel in Sicht ist. Die Aufnahmen werden im JPEG-Format gespeichert und auf einer 2-Gigabyte-SD-Karte gespeichert. Kostenpunkt: vervögelnde 200 Dollar.

… Und zwar genau 100 Meter! Denn im Format 100 Meter mal 78 Zentimeter schuf Fotograf Simon Hoegsberg mit »We´re All Gonna Die« ein fotografisches Werk in Überlange. Über 178 Menschen fotografierte er in 20 Tagen von ein und demselben Punkt auf der Warschauer Straße in Berlin. Das gesamte Werk gibt es auf seiner Website in voller Länge zu entdecken …

Der “General Electric Widescreen 1000 Projection TV” aus dem Jahre 1978 mit einer majestätischen Bildschirmdiagonalen von gut 180 Zentimetern.

Wenn es mal wieder heiß zur Sache geht und eine Abkühlung von Nöten ist, gibt es mit dem Otto Fan das richtige Elektrogerät dazu. Mit einem Durchmesser von 35 Zentimetern und seinen massiven Metallblättern ist der Otto zwar ein Schwergewicht unter den Ventilatoren, wirkt aber aufgrund seines Holzgehäuses fast schon filigran. Kostenpunkt: windige 370 Euro.