Werbeklassiker der Woche

Honeywell Kitchen Computer

Als in den 60er Jahren Küchenarbeit noch harte Knochenarbeit war und die Zubereitung eines Soufflés damit endetet, dass man ein Steak mit Pommes auftischte, kam der amerikanischen Firma Honeywell die Idee zu dieser Wundermaschine. Jetzt konnten die amerikanischen Frauen mit dem “Honeywell Kitchen Computer”, vorausgesetzt sie legten über 10.000 Dollar auf den Tisch und absolvierten einen zwei wöchigen Programmierkurs, endlich den Unterschied zwischen Lauchziebeln und Porreestangen verstehen.

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Sushi-Set

Sushi

Falls Sie Fan der japanischen Reis Fisch Zubereitung Sushi sind und auch selbst mal ein paar dieser appetitlichen Röllchen zubereiten wollen, dann gibt es jetzt das praktische Sushi-Set für Sie. Mit diesem Gerät lassen sich in Windeseile sämtliche Abarten der Sushi- und Maki-Gattung herstellen. Kostenpunkt: fischige 18 Euro.

Bandai


Schnapsspender

Chilled Shot Machine

Schon mal versucht einen lauwarmen Jägermeister zu kippen? Wenn ja, dann gibt es hier den ultimativen Säufertipp für alle Eiswürfellosen. Mit der “Chilled Shot Machine” kann man jetzt seine Schnapsflaschen auf bis zu eiskalte -9 Grad abkühlen. Dazu wird einfach die Pulle in die Maschine gedockt und das Gerät eingeschaltet. Schon steht einem eiskalten Jägermeister oder einer erfrischenden Ramazzotti-am-Stil-Zubereitung nichts mehr im Wege. Kostenpunkt: eiskalte 129,99 Dollar.

SkyMallNew Arrivals


Teetasse-to-go

Teetasse

Wenn Ihnen ist die Zubereitung eines richtigen Tees zu kompliziert ist und lieber zu Teebeuteln oder Pulver greifen, dann gibt es jetzt von ThinkGeek das richtige Küchengerät für Sie. Mit dem “IngenuiTEA 16oz Teapot” wird die Zubereitung von Ihres Assam, Ceylon oder Darjeeling zum Kinderspiel. Dazu müssen Sie einfach die Teeblätter in das Gefäß geben, heißes Wasser draufkippen und nach ein paar Minuten das belebende Heißgetränk in eine angedockte Tasse abfließen lassen. Kostenpunkt: aufgießende 18,99 Dollar.

ThinkGeek


Knut, ich hab Dich zum Fressen gern!

Knut Der Bär

Knut, das Eisbärbaby des Berliner Zoos bekommt jetzt Nachwuchs. Und zwar in Form einer Zucker-Fettzubereitung mit dem Namen “Knuddel-Knut´sch”. Bleibt abzuwarten, ob nicht bald das Land mit weiteren Knut-Eisbär-Produkten überschwemmt wird, wie: der Knut-Anti-Fett-Grill, das Knut-Klopapier, die Knut-Kippen, die Knut-Kondome, der Knut-Feinstaubfilter, der iKnut oder eventuell sogar ein Handy mit dem Namen “Sony Ericsson KNUTRZ”. Der Markt ist groß und die Käufer willig, denn HARBIBO macht Bären froh und das Firmenkonto ebenso.

HARIBO